Barcamp Graz 2011

 

 

Das Barcamp Graz 2011 liegt hinter uns und es war dieses Jahr ein sehr interessantes Barcamp.

Die Location war sehr gut gewählt. Die einzelnen Räume lagen nah genug beieinander und ein Raum war groß genug, um sämtliche Teilnehmer zu fassen. Und alles war so abgeschieden, dass man niemanden stört oder von anderen gestört wurde. Die Terrasse war natürlich der hit und bot genügend Raum für Gespräche, Netzwerken oder Chillen.

Die Verpflegung war die beste, die es wohl auf einem Barcamp überhaupt gibt: Weitgehend bio-vegan und kam vom Ginko.

Das Barcamp Graz ist aufgeteilt in vier verschiedene Themencamps und jedem Untercamp war ein Raum zugeordnet, aber trotzdem waren auch allgemeine Sessions möglich.

Wir mussten natürlich als erstes einmal sehr plakativ unsere Haussuche vorstellen: www.hausgesucht.at

Ich selber habe seit langem mal wieder eine Session gehalten und habe festgestellt, dass ich das wieder öfter tun muss. Meine Session ging über Bloggen und ich war wirklich erstaunt, wieviele Leute im Jahr 2011 mit dem Bloggen anfangen möchten und wissen wollten, wie man das denn so macht. Ich habe zu dem Thema ja auch hier im Blog eine kleine Artikelserie veröffentlicht. In der Session ging es mehr oder weniger genau um diese Fragen.

Witzigerweise war ich am ersten Tag fast ausschließlich im Politcamp und meine Session hat auch dort stattgefunden.

Ich war in der Session „Der Staat sind wir“. Hier geht es darum unparteilich, den Menschen aufzuzeigen, dass sie eigentlich der Staat sind und nicht irgendwelche Politiker und es gibt konkrete Tipps, was man selber mit einem bestimmten Zeitaufwand (5 Minuten) tun kann.

Danach habe ich – angelockt von dem Versprechen auf give aways – endlich einmal erklärt bekommen, was Heidenspass eigentlich macht und festgestellt, dass ich bisher auf der falschen Webseite war :-/ . Die richtige heißt nämlich heidenspass.cc Und ich weiß, was ich in Zukunft mit meinen alten LPs anfangen werde!!!

Danach war meine eigene Session und beim Raumwechsel hab ich noch das Ende von der Präsentation von landgestalter.at mitbekommen. Ein sehr interesante Projekt, für das man nur hoffen kann, dass es auch von den Menschen auf dem Land angenommen wird.

In der Session „digitale Gesellschaft“ wurde diskutiert, ob Österreich auch so eine Institution braucht. Der Konsens war ja, aber wer will es machen???

Anschließend wurden partizipative Tools vorgestellt. Es ist schon interessant, wie viele Werkzeuge bereits vorhanden sind und genuzt werden könnten, aber von Gemeinden oder Städten nicht genutzt werden…

Die nächste Session, die mich interessiert hätte, ist ausgefallen und ich habe die Pause genutzt und bin über den Muttertagsmarkt auf dem Hauptplatz geschlendert, nur um festzustellen, dass ich die meisten Aussteller bereits vom Kunsthandswerksmarkt in Gmünd in Kärnten kenne.

Zum Schluss habe ich mich über die Vorratsdatenspeicherung informiert.

Eine der besten Sessions war anschließend die Biersession, gesponsort von Stiegl. Hier hatte man in Ruhe Gelegenheit, sich auszutauschen und nett miteinander zumPlaudern. Jedes Barcamp sollte solch eine Ausklangsveranstaltung haben!!!

Danach gingnes traditionell zum Lendwirbelfestival. Witzig war Pong spielen auf der Fassade vom Kunsthaus.

Der zweite Tag fing she spannend an. Eigentlich wollten wir das köstliche vegane Frühstück genießen, allerdings war die Tür versperrt und niemand kam ins Gebäude.

Frisch gestärkt,mhabe ich mich über lanyard und andere Tools informiert, iPadTools und KrisenPR bei Stiegl informiert.

Nach dem Mittagessen ging es um online Deliberation.

Überraschungsgast Ronan Kandushin sprach erneut über open design und beantwortete anschließend sehr offen und ausführlich die aufkommenden Fragen.

Bei der abschließenden Feedbackrunde wurden einige Punkte erwähnt, die fast auf jedem Barcamp aufkommen, aber die sich vermeiden liessen, wenn den Teilnehmern klar wäre „barcamp ist was Du draus machst!“

Insgesamt war es ein sehr schönes Barcamp mit interessanten Teilnehmern, tollen Sessions und Gesprächen, was wieder viele Ideen gebracht hat. Und ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

Hier findet man alle Informationen zu den Sessions

 

Tag 8 – Wiegetag

Tag 8 meiner Arthrosetherapie ist gleichzeitig Wiegetag. Vor einer Woche habe ich begonnen und nun geht es erneut auf die Waage:

73,4 kg und 34,5 % Körperfett

Das ist doch schon mal ein tolles Ergebnis! 1,4 kg weg!

Fazit der ersten Woche: Mir fehlt wirklich nichts. Die veganen Produkte bieten eine ungeahnte Aromen- und Geschmacksvielfalt, so dass ich mir in den letzten Tagen oft gewünscht habe, schon viel früher einmal diese Produkte ausprobiert zu haben. An den diversen körperlichen Wehwehchen hat sich noch nichts geändert.

Almcamp 2009 – Die Sessions

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Das 1. Almcamp liegt hinter uns und hier endlich mein Bericht über die Sessions:

1. Barcamps – Diskussion

Direkt nach dem Frühstück wollte niemand mit einer Präsentation anfangen, deswegen gab es erst einmal die Diskussion über Barcamps im Allgemeinen. Angeregt durch die No-Shows beim Castlecamp und die neuen Formen von Hotelcamp oder Tourismuscamp gab es ja schon auf verschiedenen Blogs, hier bei mir, beim Scheeengel und bei Stefan Waidele zu diesem Thema Diskussionen.

NO SHOWS:
Das leidige Thema, der No-Shows wird man nicht in den Griff bekommen. Regeln bringen nichts und sind auch nicht im Sinne der regellosen Barcamps. Fazit: No Shows sind Ärsche. Sie werden aufgelistet und unterliegen somit einem gewissen sozialen Druck. Eine 30prozentige Überbuchung mit einberechnen, dann dürfte es ungefährt hinkommen. Eine gewisse Planungssicherheit brauchen Organisationsteam und Sponsoren nun mal.

Teilnehmergebühren:
Die Idee der Barcamps war, dass niemand an einer Teilnahme gehindert werden sollte. Es soll also idealerweise bei einem Barcamp keinerlei Hindernisse (Barrier of entrance) geben, weder durch Teilnehmergebühren und seien sie noch so gering, oder gar durch eine Kontingentierung nach Branchen oder ähnlichem.

Kommunikation:
Wieder mehr über Barcamps reden. Bloggen ist twittern gewichen. Aber in Zukunft sollte sich jeder bemühen, wieder mehr über Barcamps zu kommunizieren.

2. Twitter

Ritchie Pettauer stellte seine Sicht der Dinge über Twitter vor:
Twitter funktioniert wie die klassischen Medien. Die Zentralperspektive wird durchbrochen und twitter zeigt lediglich einen Ausschnitt der Informationen. Ritchie twittert, um mehr traffic auf seinen Blog zu bekommen und würde am liebsten direkt mit twitter Geld verdienen. Twitter dient aber auch als Nachrichtenkanal und Filter, aber auch als Linkempfehlung. Jeder, der twittert, kümmert sich um seine Microbrand (selfbranding, selfmarketing) Ritchie wünscht sich so etwas wie socialmedian.com auf Deutsch. Er selber hat mit bookmarking-Diensten abgeschlossen. Dann hat er noch über Twitter-Limitations gesprochen. Bis 2000 Follower kann man sozusagen machen was man will. Danach müssen Follower/Following-Relations bestimmten Sätzen entsprechen. Man darf nicht zu viele Follower pro Tag hinzunehmen und auch nicht zu viele gleichzeitig blocken. Als Tools wurden untweeps.com (zeigt, wen man geblockt hat) und MrTweet.com (gibt Follower Empfehlungen) genannt. Ein – (Minuszeichen) vor dem Hashtag oder Stichwort filtert diesen Begriff heraus. Er wird nicht angezeigt.

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3. Augmented Reality

Hier wurden ähnlich wie beim Castlecamp einige Anwendungen von Peter Hoeflehner vorgestellt:
Wikitude
Layar
Around
Robotvision

Sehr interessant fand ich wikitude.me. Hier kann man seine POIs anscheinend selber eintragen. Peter hat auch direkt einige Sehenswürdigkeiten im Maltatal eingetragen. Sehr schön! Sehr interessant zu beobachten, ob sich die Anwendungen durchsetzen. Im touristischen Bereich scheitern sie momentan noch an den hohen Roamingkosten.

4. Open Government

Georg Holzer präsentierte seinen Blog k2020.at bei dem es um politische Transparenz geht. Mit Hilfe des Blogs und hoffentlich vielen Beteiligten soll Transparenz erzwungen werden. Viele Daten sind zugänglich, aber verschlüsselt. Mit Hilfe von uns allen, sollen diese Daten wieder bewertbar werden und die Landesbuchhaltung Kärntens nachgebaut werden. Followertipp: Hubert Sickinger und peterpilz.at Als Kommunikationsmittel schlägt Georg E-Mail-Listen vor. Weiterhin plant Gerald Bäck wohl eine Inseratendatenbank um die vielen von Parteien und Politikern geschalteten Inserate, die auch noch oft als redaktioneller Text getarnt sind, zu erfassen. Seine Präsentation gibt es im Blog.

5. Zukunft von So Isses

Hier ging es um meine Webseite www.soisses.at. Wie man sie in Zukunft gestalten soll und wie sie vor allem mal monetarisiert werden kann. Vielen Dank für Eure vielen Hinweise, Ideen und offenen und ehrlichen Kommentare. Ich habe die Session auf Video (Danke an Nicole!) und werde mich bald mal in Ruhe damit beschäftigen.

6. Buzzriders

Der am weitesten angereiste Robert Basic stellte sein neuestes Projekt vor. Ein Unternehmen, welches durch crowdsourcing entsteht: Buzzriders. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Es gab noch mehr Sessions, aber ich habe nicht alle mitbekommen und nicht bei allen mitgeschrieben.

Weitere Zusammenfassungen der Sessions gibt es auf der Almcamp-Seite und einige Präsentationen im Session-Plan.

Gedanken zu Barcamps

Inzwischen war ich schon auf mehr als einem Dutzend Barcamps in Österreich und in Deutschland und im deutschsprachigen Raum gibt es fast jedes Wochenende eine solche Unkonferenz. Ich organisiere sogar zur Zeit selber das Almcamp – ein Barcamp auf der Alm. Und nach dem Castlecamp letztes Wochenende in Kaprun, mache ich mir so meine Gedanken…

Bloggen
In Kaprun haben wir die Barcamp-Regeln sogar um den Hals gehängt bekommen. Eine davon heißt: You blog about Barcamps. Diese schöne Sitte ist irgendwie abhanden gekommen. Kaum einer erwähnt im vorhinein ein Barcamp auf seinem Blog. Es wurde sonst live gebloggt aus den Sessions. Und nach den Barcamps gab es jede Menge Berichte in Blogs über einzelne Sessions oder das gesamte Barcamp. Was ist daraus geworden?? Fragt sich auch Rainer , der das Castlecamp organisiert hat. Er spricht auch noch ein anderes Thema an (s. u.)

Wissen teilen
Bei einem Barcamp war für mich bisher immer das Beste, das jeder sein Wissen weiter gegeben hat – einfach so. Es gab nie dumme Fragen. Ich erinnere mich gerne an die Session beim Barcamp Graz von mir „Bringt mir facebook bei bitte“. Niemand hat gefragt „Wie, Du kennst facebook nicht?“ Die eine Hälfte der Sessionteilnehmer hat mir gesagt, wo ich hinklicken muss und die andere Hälfte wollte es auch lernen :-)) Deswegen fiel auch beim Castlecamp eine Bemerkung negativ auf: „Das sag ich nicht! Nur wenn ihr mir 1000 Euro zahlt. Schaut Euch meine Webseite an, da wird was passieren. Und nächstes Jahr erklär ich es Euch!“ Jochen hat dazu gewittert und bei facebook kann man es kommentieren. In Eichstätt beim Tourismuscamp wurde die Inaktivität der Teilnehmer bemängelt, die nur in den Sessions sitzen, um Wissen abzugreifen oder von den anderen Teilnehmern am Liebsten komplette Konzepte vorgelegt bekommen hätten. Jochen meint, man müsse den Neuen den Barcamp-Gedanken mehr erklären. Aber eigentlich steht er in jedem Barcamp-Wiki…

Teilnehmer
Schon vor langer Zeit nach einem Barcamp in Frankfurt wurde diskutiert, ob man für Nichterscheiner beim Barcamp, die aber auf der Anmeldeliste standen, eine schwarze Liste einrichten soll oder ob diese eine Gebühr bezahlen sollen. Seinerzeit ging es unter anderem um das Essen, was vernichtet werden musste. Ich finde auch Essen wegwerfen absolut überflüssig. Aber es geht auch darum, dass diese Teilnehmer anderen ihren Platz wegnehmen, wenn die Anmeldeliste die maximale Teilnehmerzahl erreicht hatte. Jeder, der sich in eine solche Teilnehmerliste einträgt, trägt auch dafür die Verantwortung. Wenn man merkt, dass man doch nicht hinfahren kann, dann trägt man sich eben wieder aus. Das hat auch mit Respekt zu tun – Respekt gegenüber dem Organisationsteam, gegenüber den Sponsoren und den anderen Teilnehmern.

Für die schwindende Teilnehmerzahl am Sonntag gibt es inzwischen schon die geteilte Anmeldeliste. Eine andere Variante waren gerade beim Castlecamp die „Ich schau mal grad vorbei“-Teilnehmer, die am Samstag um 16 Uhr auftauchten oder am Sonntag Mittag mal kurz vorbei kamen. Wer keine Zeit hat, sich wirklich einzubringen für einen ganzen Tag oder besser für das gesamte Wochenende, der sollte sich erst gar nicht anmelden. Sind es nur die ‚Neuen‘, die hier das Prinzip nicht verstehen?? Oder ist es Nachlässigkeit, Unachtsamkeit? Hilft hier ein Mentorprogramm? Was kann man noch tun???

Fotos
Es werden immer weniger Fotos von Barcamps gemacht, fällt mir auf. Woran liegt das??

Müssen wir die Idee des Barcamps überdenken?

Ich organisiere gerade mit Alex und Achim das Almcamp und bin mit einigen der oben genannten Themen (Teilnehmer, Blogs) gerade direkt konfrontiert. Vielleicht sollten wir dazu mal eine Session machen…

Blogger kontaktieren

Angeregt durch den Blogbeitrag von Andrea Vascellari „how to pitch to blogger“, der zeitgleich geschrieben wurde, während ich mich über Spam von einem großen Kärntner Skigebiet geärgert habe, enstand die Idee zu diesem Beitrag.

Ich bekomme seit einiger Zeit plötzlich und ungefragt Pressemitteilungen per E-Mail durch eine Agentur über ein Kärntner Skigebiet an meine E-Mail Adresse von www.soisses.at. Ohne jeden einleitenden Text, ohne Unterschrift oder Grußformel. Einen Namen konnte ich nur durch die Abender-E-Mail-Adresse ausfindig machen. Ich habe die Dame der Agentur dann angemailt und gefragt, wieso ich diese Pressemitteilungen erhalte. Ihre Antwort: „Weil ich angenommen habe, dass Sie über Kärnten berichten!“

Hmmmmmmm! 

Deswegen hier ein kurzer Hinweis, wie man Blogger kontaktieren könnte:

1. Lesen Sie den Blog. Lesen sie einige aktuelle Artikel und auch ältere Artikel. Womit beschäftigt sich die Seite? Welche Themen werden angesprochen? 

2. Lesen Sie den Blog. Lesen sie einige aktuelle Artikel und auch ältere Artikel. Womit beschäftigt sich die Seite? Welche Themen werden angesprochen?

3. Lesen Sie den Blog. Lesen sie einige aktuelle Artikel und auch ältere Artikel. Womit beschäftigt sich die Seite? Welche Themen werden angesprochen? (Kann man gar nicht oft genug sagen!!)

4. Nehmen Sie Kontakt zu dem Blogger auf und stellen Sie sich vor. Fragen Sie, ob er Interesse an Ihren Informationen hat. Fragen Sie ihn auch, wie er die Information gerne hätte.

5. Schicken Sie niemals kommentarlos eine Pressemitteilung in Marketing-Sprech, die offensichtlich auch an hunderte andere Empfänger geht! Weil das ist in meinen Augen Spam! Und die will niemand. Und in Marketing-Sprech sowieso nicht.

Also liebe Agenturen und Destinationen, denkt bitte daran, Blogger sind auch nur Menschen und redet sie einfach so an: Von Mensch zu Mensch!

Die SVA und das Geburtsdatum

Die Versicherungsnummer bei der SVA enthält im Allgemeinen das Geburtsdatum des Versicherten in den letzten Ziffern. Aber nicht meine! Deswegen hatte ich vor einiger Zeit einen Disput mit der SVA, weil mir diese Versicherungsnummer schon mehrmals in Ordinationen Ärger bereitet hat. Es gab Telefonate und schließlich eine Stellungnahme per E-Mail seitens der Direktion der SVA. Standpunkt: Probleme mit der Nummer gibt es nicht und es gibt keine neue Nummer für mich. Okay!

Heute morgen rief ich bei der SVA in Klagenfurt an. Die freundliche Mitarbeiterin fragte natürlich nach meiner Versicherungsnummer. Ich gab sie durch. Sie fragte zurück: „Wie lautet noch mal Ihr Geburtsdatum!“ Ich: „Das ist nicht meine Geburtsdatum, aber die Ziffern lauten…“ Daraufhin sie: „Die letzten Ziffern sind immer das Geburtsdatum!“.

Was soll ich da sagen? Ich hab sie an Ihren Kollegen und die Direktion verwiesen, vielleicht können die ja auch mal ihren Mitarbeiterinnen erklären, dass es Versicherungsnummern gibt, die kein (!) Geburtsdatum enthalten.

Sie hat mich ganz schnell durchgestellt, an den Herrn mit dem ich seinerzeit den Disput hatte. Er: „Die Versicherungsnummer bitte!“ Ich: „…“ Er: “ wie war das Geburtsdatum?“

So und jetzt verrate mir mal jemand, wie man dann ruhig bleibt am Telefon und nicht in die Muschel brüllt: „Wollen sie mich verarschen??“ Hat jemand einen Tipp??

Briefkasten verfehlt

Warum kann der Zeitungsausträger der „Woche“ die Zeitung eigentlich nie in den Briefkasten legen??? Immer wirft er oder sie sie auf die Stufen, wo sie Schnee und Regen ausgesetzt ist.

Glückssträhne hält an

Dieses Jahr hat ja schon sehr positiv und turbulent angefangen. Wenn ich alleine an die letzte Woche denke, was da alles passiert ist…

Und nun bin ich auch noch Testerin der YuKon-Methode und soll mir damit erfolgreiche Gewohnheiten zulegen, damit 2009 so weiter geht, wie es angefangen hat.

Wunderbar! Ich bin sehr gespannt und freue mich auf den Test.