Erfolgreiche Gewohnheiten: geschafft!

Ich habe es geschafft. Ich bin tatsächlich 21 Tage mit der YuKon-Methode gelassener geblieben als sonst. Und ich werde auf jeden Fall weiter machen. Das Armband erinnert einen wirklich ständig daran. Und in Diskussionen habe ich oft überlegt, ob es das jetzt wert ist, sich aufzuregen, oder ob man es nicht ruhig besprechen kann. 

Und dieses rote Element, kann mir keiner mehr nehmen:

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Der versprochene und ersehnte Erfolg hat sich allerdings nicht eingestellt.

Zurück in der Challenge

Ich bin wieder dabei  – bei den erfolgreichen Gewohnheiten. Ich habe sogar heute mein erstes Wochenelement aufgezogen. Ich habe aber auch die Spielregeln für mich neu definiert. Total gelassen bleiben geht nicht. Das bekomme ich nicht hin. Und das andauernde Elemente wieder abmachen und bei Tag 1 anfangen hat meine Gelassenheit nicht gerade gefördert. Außerdem hat mich zwischendurch das Wort „Erfolg“ geärgert. Als ob man gleich super erfolgreich wird, wenn man 21 Tage etwas durchhält. Das ist es nicht.

Meine neue Regel heißt: Schnell wieder abregen, wenn etwas passiert. Nicht stundenlang oder tagelang hadern, weil etwas schief gelaufen ist. Gut für meinen Blutdruck wird es nicht gut sein, wenn er kurzfristig mal ansteigt. Aber für die erste Challenge hilft es ja schon, wenn der Ärger nicht stunden- oder tagelang konserviert wird. Die überüberübernächste Challenge kann ja dann heißen: Komplett gelassen bleiben. 

Ich habe schon gemerkt, dass die neue Einstellung gut ist. Und sie führt wohl insgesamt auch zu mehr Gelassenheit und zu mehr Entspannung. Deswegen habe ich auch wieder angefangen. Ich bin da jetzt etwas großzügiger zu mir selber mit den neuen Regeln. Ich war eh schon immer zu streng mit mir selber. Auch eine gute Erkenntnis dank des TeNo Armbands. 

Mit der Wochen-Perle sieht es echt schön aus und bin auch schon ein wenig stolz auf mich. 

Die zweite Woche kann kommen.

Erfolgreiche Gewohnheiten: Durchhänger

Ich habe jetzt schon so oft wieder bei Tag 1 angefangen bei der YuKon-Methode, dass ich eigentlich keine Lust mehr habe. Gestern habe ich mich dabei ertappt, dass ich ein Element aufziehen wollte für den mal wieder 1. erfolgreich absolvierten Tag und einfache keine Lust dazu hatte. Ich habe es gelassen. Das Armband blieb leer. Und auch heute, hätte ich ja zwei Elemente aufziehen können, aber irgendwie interessiert es mich nicht mehr. 

Vielleicht war die Challenge zu anspruchsvoll. Emotionale Challenges sind sicherlich viel schwieriger zu bewältigen, muss man doch tatsächlich 24 Stunden lang in alarmbereitschaft sein. Wie unglaublich einfach sind hingegen Challenges, die man einfach abarbeitet, wie Bewegung oder bestimmte Aufgaben erledigen. Man macht sie. Abgehakt. Element aufziehen – fertig. Aber gelassen bleiben, oder wie im Buch beschrieben, der Naschsucht widerstehen, damit wird man ständig konfrontiert. 

Vielleicht sollte ich umschwenken auf „jeden Tag Augen-Yoga machen“. Dann hab ich auch so eine Abhak-Challenge, wäre in 21 Tagen durch und fertig.

Ich bin mir noch nicht sicher.

Erfolgreiche Gewohnheiten: Armband wieder leer

Ironie des Schicksals: Als ich mir gerade das vierte Element auf mein YuKon-Armband aufziehen wollte, krachte das Bett, auf dem ich saß zusammen und ich äußerte spontan meinen Unwillen. Und anstatt das weitere Element aufzuziehen, konnte ich alle wieder abmachen.

Und das, obwohl ich mich so wacker geschlagen hatte. Trotz Krankheit und Zahnschmerzen habe ich mein bestes gegeben, nicht zu jammern und mich nicht zu beschweren. Und ausgerechnet das Bett. Na ja! Es geht halt nicht von heut auf morgen mit der Gelassenheit.

Erfolgreiche Gewohnheiten Tag 3

Juchuuu! Das erste Element ist am YuKon-Armband. Und der heutige Tag nicht sehr einfach begonnen. Ein schmerzender Zahn, der am Montag ein Keramik-Inlay bekommen hat, hielt mich vom Schlafen ab und eine Erkältung bahnt sich an. Da ist es doppelt schwierig gelassen zu bleiben. Allerdings sage ich mir, Jammern und Beschweren hat in den letzten Jahren nichts gebracht. Jetzt probier ich es halt mal anders.

Dem Zahn hab ich heute Nacht gut zugesprochen und bin sogar irgendwann wieder eingeschlafen. Heute Morgen habe ich mich gleich erkundigt, was ich für den Zahn noch alles tun kann, damit er mir erhalten bleibt. Und die Erkältung geht ja vielleicht wieder weg, wenn ich gelassen bleibe. Mal sehen!

Wäre doch gelacht, wenn morgen nicht das zweite Element folgt!!

Erfolgreiche Gewohnheiten Tag 2

Der zweite Tag ist der erste Tag meiner Challenge. Immerhin haben wir jetzt schon Nachmittag und ich bin zuversichtlich, dass ich heute durchhalte. Achim ist gestern Mittag rausgeflogen, weil er über seine jetzt schon drei Wochen andauernde Krankheit gejammert hat. Dasselbe ist ihm heute wieder passiert. 

Ich hatte heute schon eine sehr große Herausforderung, habe ich doch in unseren Wagen eine große Schramme gefahren. Zu eng abgebogen in die Einfahrt zum Haus, blieb der hintere Kotflügel an einem Eisklotz hängen, der Wagen machte einen kleinen Hüpfer, aber ich dachte nur: Ruhig bleiben. Erst mal nachschauen, was überhaupt passiert ist. In der Garage habe ich dann die lange Schramme gesehen. Und – oh Wunder – ich bin ruhig geblieben. Kein Ärgern über mich selber oder über den Kratzer. Ich habe mir überlegt, wenn ich mich jetzt aufrege, geht der Kratzer auch nicht mehr weg. Der ist jetzt da. Und ich habe mir schließlich Gelassenheit vorgenommen. 

Ich bin selbst erstaunt, wie gut die YuKon-Methode funktioniert. Das Armband erinnert einen wirklich ständig an die Challenge. Und ich bin verblüfft, wie einfach Gelassenheit plötzlich ist, nur weil ich morgen ein Element an meinem Armband haben will :-)) Aber zum Glück sieht das Armband ja auch ohne alle Elemente sehr gut aus!

Erfolgreiche Gewohnheiten Tag 1

Heute Morgen haben wir die leeren YuKon Armbänder angezogen und ich habe alle Elemente, die ich besitze geholt und wir haben jeder für sich festgelegt, welche Elemente die Tage und Wochen symbolisieren. Hier ist meine Auswahl:

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Es sind 6 flache Metall-Elemente für jeden Tag. Die Kugeln symbolisieren die Woche und das rote Element ist die erste abeschlossene Challenge!

Und heute war meine Challenge bereits um 9 Uhr vorbei. Und das kam so: Ich hatte mir einen Tee gekocht, den ich in eine Thermoskanne unfüllen wollte und mit ins Büro nehmen wollte. Irgendwann kam ich wieder in die Küche und sah den Tee in der  Teekanne. Er hatte viel zu lange gezogen, selbst für einen Kräutertee, der 10 – 15 Minuten ziehen muss. Aber er war auch abgekühlt. Und mir entfleuchte ein „Mist!“ aus Ärger über mich selber. 

Ich habe dann überlegt, ob ich den ersten Patzer durchgehen lasse, aber ich werde strikt bleiben. Morgen ist der neue 1. Tag und heute werde ich den Rest des Tages üben!

Erfolgreiche Gewohnheiten: Buch gelesen

Die YuKon-Methode

So, das Buch habe ich ausgelesen. War ja nicht viel. Also nicht viele Seiten, aber dafür viel Inhalt. 

Das Prinzip ist mir jetzt klar. Ich weiß auch, dass ich das Armband zu schnell mit allen Elementen bestückt habe. Sah aber eh nicht gut aus…

Beim Kaffee trinken und Faschingskrapfen testen vorhin, habe ich meinem Mann Achim von der Gelassenheits-Challenge erzählt. Wir waren uns sofort einig, dass das der Anfang sein soll. Er war so begeistert, dass er mitmachen will. Da ich ja schon ein TeNo-Armband habe, werden wir es beide wagen.

Warum die Gelassenheits-Challenge? Seitdem ich weiß, dass ich Testerin bin, habe ich mich gefragt, welche Gewohnheit ich mir zulegen möchte. Seit dem 25. August 2008 mache ich jeden Tag eine Stunde Nordic Walking. Den Fernseher haben wir im Mai 2008 abgeschafft. Was soll man nehmen?

Mir fehlt auf jeden Fall im Leben die Entspannung. Ich bin sehr schnell für etwas Feuer und Flamme und komme dann aber kaum wieder von diesem Energielevel runter: Ich springe schnell an und schalte aber nicht ab! Sämtliche Gewohnheiten mit jeden Tag drei positive Dinge aufschreiben, jeden Tag Tanzen, Qi Gong, Augenyoga oder andere Maßnahmen habe ich schon ausprobiert. Sie haben aber nichts gebracht. Und ich kenne die Theorien über positives Denken, Wünsche ans Universum, die Kraft der Gedanken usw. Und ich dachte, das mache ich doch alles.

Das Buch „Erfolgreiche Gewohnheiten“ hat mir die Augen geöffnet. Und deswegen denke ich, die Gelassenheits-Challenge ist genau das richtige für mich. Alle Entspannungsübungen oder Glücksstragien, glaube ich, wirken nicht oder nicht so gut, wenn die Grund-Gelassenheit fehlt. Deswegen wird dies meine erste Challenge und damit auch zugleich die Schwerste!

Genau wie die Raucherin in dem Buch brauche ich jetzt ein paar Strategien wie ich reagieren soll während meiner Gelassenheits-Challenge, wenn

– mal wieder ein LKW auf 20 cm auffährt, hupt und Lichthupe zeigt, weil ich das vorgeschriebene Tempo einhalte

– jemand seine Zusage nicht so ernst gemeint hat, wie ich sie aufgefasst habe

– Krankheit oder körperliche Wehwehchen mal wieder genau zur falschen Zeit kommen, nämlich genau dann, wenn ich etwas Schönes vor habe

– Aufträge platzen und das Geld schon fest eingeplant war

– Existenzängste aufkommen

Es wird eine echte Herausforderung!

Erfolgreiche Gewohnheiten: Paket angekommen

Heute ist das Paket von TeNo angekommen. Natürlich musste der DHL-Fahrer wieder anrufen und fragen, wo wir wohnen. Wann lernen die endlich mal ihre Touren zu planen?

Aber jetzt geht es um das Paket:

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Darin ist das Buch. Ich habe es mir größer vorgestellt. Es ist eher ein Büchlein. Das werde ich dann gleich nachher lesen.

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Und natürlich das Armband.

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Ich habe es flugs zusammen gesteckt. Aber das werde ich noch mal schöner machen. Versprochen.

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Jetzt bin ich gespannt auf das Buch und auf die erfolgreichen Gewohnheiten.