Tag 32 – Mangoldtarte

Es gab frischen Mangold zu kaufen und da haben wir natürlich zugeschlagen.

Mangoldtarte nach einem Rezept von Tim Mälzer:

Sehr lecker und schmeckt am nächsten Tag noch und schmeckt sogar kalt…

Tag 27 – 30 – Wiederholungen, Butterbrote und Pesto

Die Tage 27 bis 30 waren etwas stressig von den Terminen her und es gab zum Teil Reste vom Vortrag oder der Einfachheit halber Butterbrote oder sogar eine Rezept-Wiederholung, das Büllipannu – allerdings diesmal mit Kohlrabi, Kartoffeln und Tofu. Trotzdem alles sehr lecker…

Doch dann konnte es wieder weiter gehen mit den Ess-Experimenten: Spaghetti mit Pesto

Und hier das Rezept:

Zutaten
1 Bund Basilikum
1 EL Hefeflocken Mandel Mix 50:50
1EL Pinienkerne
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl

Zubereitung
Pinienkerne rösten
alle Zutaten mit Pürierstab mixen (bis auf Hefeflocken Mandel Mix)
nach Bedarf eines der Komponenten ergänzen und mit Salz abschmecken
Hefeflocken MandelMix drüberstreuen

Tag 26 – Bonnejekösch vegan

Heute musste es schnell gehen und was gibt  es da besseres als ein vorgekochtes Gericht aufzuwärmen? Vor allem, wenn das Gericht dann noch besser schmeckt. Bonnejkösch ist ein Bohneneintopf und diese schmecken ja bekanntlich nach jedem Aufwärmen besser.

Das Rezept ist schon ziemlich alt und stammt von meiner Schwiegermutter. Nur wurde es bisher natürlich nicht vegan gekocht sondern schön mit Wurst und Sahne. Wir haben das Rezept nun abgewandelt. Leider macht die Soja-Cuisine das Aufwärmen nicht mit und bildet dann kleine Tropfen. Geschmacklich ist da kein Unterschied, aber es sieht nicht mehr so toll aus:

Und hier das Rezept:

Zutaten:
3-4 Kartoffeln
Gemüsebrühe (so viel, dass es die Kartoffeln im Topf bedeckt)
1 Glas grüne Schnibbelbohnen
1 Glas weisse Bohnen Suppengrün
1 Ziebel
Margarine oder Soja-Aufstrich
Salz
Pfeffer
Soja-Sahne
frische Kräuter (nach Belieben)
Optional: Tofu-Würstchen
Zubereitung
1. 3-4 Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, mit Gemüsebrühe weich kochen und dann etwas zerstampfen.
2. Ein Glas grüne Schnibbelbohnen und eine Dose weisse Bohnen mit Suppengrün dazu geben und aufkochen lassen
3. Dann in der Pfanne eine Zwiebel mit etwas Margarine hellbraun dünsten und auch dazu geben
4. mit Salz , Pfeffer abschmecken. 5. Nach Belieben mit einen Schuss Soja-Sahne verfeinern 6. mit frischen Kräutern anrichten
7. Optional: Tofu-Würstchen kleinschneiden, kurz anbraten und dazugeben

Und schon wieder ein Gewinnspiel…

Wer mich kennt, weiß, dass ich unheimlich gerne an Gewinnspielen teilnehme. Und – dass ich auch oft gewinne. Hier ist ein tolles Gewinnspiel von caschy mit Superpreisen, bei dem ich auch wieder gerne mitmache. Vielleicht klappt es ja diesmal auch – wer weiß.

Viel Spaß!

Hier gehts zum Gewinnspiel.

Tag 25 – Spaghetti Bolognese vegan

Nach dem kurzen Ausflug in ein Restaurant im Nachbarland wird jetzt wieder selber gekocht.

Es gab Spaghetti Bolognese in der veganen Variante:

Diese Bolognese-Sauce war wieder mal sehr lecker. Statt Parmesankäse kam eine Mischung aus gemahlenen Mandeln und Hefeflocken über das Ganze. Einfach genial. Das Rezept stammte wieder von Attila.

Tag 24 – Vegan Essen im Lungau

Wir hatten spontan Lust Essen zu gehen. Aber wohin? Im Lieser- und Maltatal würden wir wahrscheinlich kein veganes Essen bekommen. In Spittal? Keine Idee, wer so etwas anbieten könnte. Wir hatten aber schon vor langer Zeit über biomaps ein Biorestaurant in St. Michael im Lungau gefunden, dass wir schon immer mal ausprobieren wollten: Der Schlickwirt. Auf deren Internetseite steht, dass Laktoseintoleranz oder Histaminintoleranz keine Fremdwörter für sie seien. Wir haben angerufen und gefragt, ob veganes Essen möglich sei und ob wir vorbei kommen könnten. Und obwohl es ja sehr spontan war und ein veganes Angebot nicht auf der Karte steht, hatten wir die Auswahl zwischen verschiedenen Vor- und Hauptspeisen.

Als Vorspeise haben wir uns die Kartoffellaibchen mit Soja-Kräutersoße geteilt. Eine mächtige Portion.

Zum Hauptgang gab es Dinkelschnitzel mit Tomatengemüse.

Und der Koch und Chef des Hauses hat dann sogar noch eine Nachspeise für uns gezaubert: Sojacreme mit Hollerkoch

Es war alles sehr sehr lecker und die Portionen waren riesig. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist wirklich sehr gut. Wer den Schlickwirt besuchen möchte und spezielle Nahrungswünsche hat, sollte allerdings vorher anrufen. Wir hatten diesmal einfach Glück. Für Hausgäste kann die Küche natürlich besser planen. Aber ein Versuch ist es allemal wert.

Tag 23 – Veilchendienstag

Ich konnte tatsächlich beim Faschingsumzug in Gmünd mitmachen. Einmal bin ich auf etwas ausgerutscht, was mein Knie blöd fand und hinterher tat mir alles weh, aber egal. Ich war dabei und habe die ganze Strecke absolviert und das zählt.

Am Nachmittag sollte es vegane Krapfen (Berliner) geben, aber die sind leider nicht aufgegangen, so dass es wenn auch sehr leckere, kompakte Klumpen waren. Auch hier brauchen wir noch mehr Experimente.

Am Abend gab es ResteReis. Die restlichen Maisspaghetti von Sonntag mit etwas Basmatireis im Stile eines Djuvec-Reis mit einer kleingeschnittenen Tofuwurst und frischen Kräutern. Sehr lecker!

Tag 22 – Wiegetag 3

Juchhu! Diesmal zeigt die Waage wieder einen Gewichtsverlust an: 72,2 kg

Das sind 1,2 kg weniger gegenüber der Vorwoche und insgesamt schon 2,6 Kilo. Sehr schön!

Zum Essen gab es heute Blumenkohlauflauf mit Kartoffeln. Achim hat wieder herumexperimentiert mit dem Käseschmelz und den Hefeflocken. Aber da sind noch weitere Experimente erforderlich…

Der Auflauf war auch wieder sehr lecker, aber die Konsistenz von der Auflaufsosse war nicht so, wie man sich das eigentlich vorstellt. Aber wir kommen schon noch dahinter…

Tag 21 – Mais-Spaghetti mit Champignonrahmsauce

Am Sonntag gab es ein richtiges Sonntagsessen: Mais-Spaghetti mit einer Champignon-Rahmsosse, dazu ein Beilagensalat und als Nachtisch Rotweincreme

Soja-Cuisine verhält sich wunderbar beim Kochen und deswegen war es sehr leicht die Sahne in der Rahmsauce dadurch zu ersetzen.

Spaghetti mit Champignonsauce vegan

Der letzte alkoholfrei Bio-Rotwein, den wir probiert haben, hat leider auch ganz furchtbar geschmeckt und deswegen wurde er zu einer Rotweincreme verarbeitet. Zunächst wurde der Wein mit Glühweingewürz und etwas Ahonrsirup aufgekocht und dann wurde diese Mischung unter Soja-Schlagcreme gerührt, zu der wir noch etwas Maisstärke hinzugefügt haben. Sehr lecker! So kam der Wein dann doch noch zu Ehren!