Vegan Essen in Graz Tag 8 und 9

Tag 8 und 9 habe ich in Graz verbracht. Am Abend waren wir in der Scherbe essen und dort konnte ich richtig schlemmen. Nach Absprache mit dem super freundlichen Servicepersonal und der Küche habe ich als Vorspeise Bruscetta gewählt. Diese wurden zunächst mit Käse überbacken serviert, aber sofort wieder abgeräumt und neu gemacht. Tolles Reklamationsmanagement. Anschließend hatte ich die Falafel ausgewählt ohne die üblichen Beilagen und eine Portion Duvec Reis. Zu den Falafel hat man mir ein veganes Gemüse gemacht, damit diese nicht so trocken sind, ohne dass ich danach gefragt hatte. Super nett! Die Portionen in der Scherbe sind riesig. Allein von dem Reis wäre ich schon satt gewesen. Die Falafel waren überhaupt nicht trocken und schön fluffig und der Reis war total cremig, fast wie ein Risotto und mit frischem Gemüse. Und alles sehr lecker!

Das Frühstücksbuffet im Hotel hatte – wie erwartet – nichst für mich im Angebot, deswegen habe ich da wieder meine mitgebrachten Sachen verzehrt.

Zum Mittagessen am nächsten Tag ging es ins Ginko. Das Ginko ist ein Schlaraffenland für Veganer. Gleich mehrere Gerichte gibt es zur Auswahl und auch verschiedene Desserts. Der absolute Hit war aber die Auswahl an veganem Kuchen und Torten. Ich hab mir gleich was mitgenommen für die nächsten Tage. Einfach toll!

Tag 8 – Wiegetag

Tag 8 meiner Arthrosetherapie ist gleichzeitig Wiegetag. Vor einer Woche habe ich begonnen und nun geht es erneut auf die Waage:

73,4 kg und 34,5 % Körperfett

Das ist doch schon mal ein tolles Ergebnis! 1,4 kg weg!

Fazit der ersten Woche: Mir fehlt wirklich nichts. Die veganen Produkte bieten eine ungeahnte Aromen- und Geschmacksvielfalt, so dass ich mir in den letzten Tagen oft gewünscht habe, schon viel früher einmal diese Produkte ausprobiert zu haben. An den diversen körperlichen Wehwehchen hat sich noch nichts geändert.

Tag 4 – 7 – Vegan Essen Unterwegs

Ab dem 4. Tag wurde es spannend. Wo soll ich unterwegs etwas veganes zu essen bekommen? Wir waren unterwegs nach München zu einer Messe. Auf dem Hinweg haben wir kurz vor München an der Raststätte Holzkirchen(?) angehalten. Dort gab es ein warmes Buffet und ich konnte Salzkartoffeln und in Öl gebratenes Gemüse auswählen. Sehr gut.

In München angekommen, haben wir den Messestand aufgebaut, das Hotel bezogen und waren dann in einem urigen Brauhaus: Zum Grünen Baum. Hier musste die Kellnerin in der Küche nachfragen, aber ich konnte zwischen all den Fleischgerichten, die es nun einmal in einem zünftigen Brauhaus gibt, trotzdem etwas bestellen: Kartoffelrösti mit Gemüse und Salat.

Okay, der Rösti war industriell vorgefertigt und man hat leider Sahne- oder Joghurtsauce auf den Salat gegeben, aber Rösti und Gemüse waren okay. Ich bekam etwas zu Essen.

Vom Frühstücksbuffet im Hotel und vom Messe Catering habe ich nichts erwartet, deswegen hatte ich Vollkornknäcke, verschiedene Aufstriche und Sojadesserts mitgenommen. Die Aufstriche von Zwergenwiese gibt es in kleinen Packungen, die nicht gekühlt werden müssen und somit war Frühstück und Mittagessen gesichert.

Am zweiten Abend gingen wir in die Reiberdatscheria. Hier gab es für mich Salat mit gebratenen Champignons.

Auch hier hat man mir den Reibekuchen mitserviert, den habe ich dann aber weiter gegeben. Salat und Champignons waren lecker.

Der dritte Abend führte uns auf Empfehlung zum „Sakrisch guat“. Einem weiteren Brauhaus direkt in der Nähe vom M.O.C. Hier gab es leider nur Convenience-Produkte. Deswegen konnte man meine Sonderwünsche nicht erfüllen. Am Ende gab es wieder Salat mit gebratenen Champignons für mich und dazu Country Potatoes leider auch aus der Tüte. Zweimal hintereinander das Gleiche war etwas langweilig, aber Brauhäuser sind halt sehr fleischlastig.

Auf dem Rückweg haben wir an der Raststätte Hochfelln Süd angehalten. Hier gab es sehr nettes Personal. Alles wurde mir genau erklärt. Dort verwendet man zum Beispiel ein veganes Schmalz zum Anbraten, so dass ich gleich die Auswahl unter mehreren Gerichten hatte. Anscheinend ist man hier auf alternative Ernährungsformen eingestellt, da es auch laktosefreie Milch an der Kaffebar gab.

Fazit: Ich brauchte nicht verhungern, war angenehm überrascht, dass ich an den Raststätten anstandslos etwa auswählen konnte und hätten wir die Restaurants etwas sorgfältiger ausgewählt, hätte ich nicht zwei Mal das Gleiche essen brauchen.

Tag 3

An Tag 3 gab es Wokgemüse mit Reis. Bei diesem Rezept mussten wir nichts verändern, da es von Natur aus vegan ist. Wer mag, kann eine Tofu-Wurst kurz im Wok anbraten und dann an den Rand schieben und anschließend das Gemüse anbraten.

Tag 2 – Blumenkohl mit Kartoffeln und Gemüsesosse

Arthrose-Diät

Arthrose-Diät

Am zweiten Tag meiner Arthrose-Diät gab es gekochten Blumenkohl mit Salzkartoffeln und Gemüsesauße.

Normalerweise war unser Rezept für Blumenkohl immer klassisch mit brauner Butter und Spiegelei. In der veganen Variante sind Butter und Ei natürlich ausgeschlossen. Deswegen gab es zu dem Kohl eine Gemüsesosse, wie sie auch bei den Ableitungsdiäten von Mayr vorgeschlagen wird. Und so gehts:

Gemüse klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen, so dass alles gerade bedeckt ist. Köcheln lassen, bis das Gemüse schön weich ist. Mit dem Pürierstab schaumig schlagen und mit etwas Soja-Sahne nach Belieben abschmecken.

Arthrose-Diät Tag 1

Jede Menge leckerer Sachen, Aufstriche und Sojaprodukte

Jede Menge leckerer Sachen, Aufstriche und Sojaprodukte

Gestern habe ich also mit meiner Athrose-Diät angefangen und bin sehr begeistert. Alles war super lecker und so kann es jetzt gerne weiter gehen.

Für die Statistik: Gestartet bin ich mit 74,8 kg und 36,1 % Fett laut Badezimmerwaage. Jeden Montag werde ich mich wieder wiegen und das Ergebnis hier posten.

Die vegane Ernährung ist erstaunlich lecker. Die Aufstriche von Hiel sind wirklich toll und die Sojaprodukte stehen den tierischen Milchprodukten in nichts nach – bisher jedenfalls nicht.

Zum Abendessen gab es die vegane Variante von Pyttipannu. Das ist ein Gericht, was in Finnland sehr gerne gegessen wird und normalerweise ziemlich fetthaltig ist. Wir haben es schon immer etwas abgewandelt, aber gestern haben wir die vegane Variante zubereitet. Hier das Rezept:

Kartoffeln und Gemüse (Pastinake oder Kohlrabi oder ähnliches) Zwiebeln und Tofuwurst klein würfeln. Die Tofuwurst in Olivenöl anbraten und zur Seite stellen. Die restlichen Würfel in der gleichen Pfanne anbraten mit Gemüsebrühe ablöschen und bei geschlossenem Deckel garen. Die Tofuwurst wieder hinzugeben. Alles mit Salz, Pfeffer, Estragon, Macis, Koriander (oder anderen Kräutern und Gewürzen) sowie etwas Sojasahne abschmecken. Guten Appetit.

Making of Saftschmeckervideos

Aronia-Wein Tasting im Maltatal

Von der Keltertei Walther’s gab es wieder einmal eine besondere Aktion namens „Saftschmecker“. Man konnte sich für ein Saft- oder Weintasting anmelden, bekam dann eine Box gratis zugeschickt und musste dafür ein Video produzieren, in dem man den entsprechenden Saft oder Wein verkostet und beschreibt, wie er schmeckt. Wir kannten den Aroniawein noch nicht und haben uns dafür beworben. Für das Video haben wir uns überlegt, den Wein an verschiedenen Orten und in verschiedenen Situationen zu testen und zu probieren, ob er überall gleich schmeckt.

Wir haben ihn bei uns zu Hause an der Saftbar getestet, in der Höhenluft, hoch oben am Maltaberg im Maltatal, unter einem Wasserfall, beim Gössfall und auf Englisch mit John & Ros vom Gasthof Hochalmspitze in Malta.

Leider gibt es ein paar Zeitgenossen, die so eine tolle spaßige Aktion gleich wieder verunglimpfen müssen und für jedes Familienmitglied einzeln ein Produkt bestellt haben. Frei nach dem Motto „Da gibt es was umsonst. Da muss ich zuschlagen!“ Als diese Mehrfachbestellungen aussortiert werden sollten, gab es dann auch Hinweise auf das geltende Recht und der Anwalt der Kelterei Walther musste bemüht werden (s. Kommentare bei der Aktionsseite). Wie dämlich!

Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß bei den Dreharbeiten. Und hier ist das Ergebnis:

Da unser Film viel zu lang war, mussten wir einiges herausschneiden. Daraus haben wir dann die Outtakes gemacht:

Alle Videos zu der Aktion können hier bewundert werden. Da sind schon einige kreative Einsendungen dabei!

Meine Arthrose-Diät

Ich habe beschlossen, ab heute eine Diät zu machen. Die Gründe dafür sind relativ einfach: Seit dem 13. September 2010 habe ich ziemlich viel Zeit unbeweglich im Bett verbracht, danach war ich einige Zeit auf Krücken unterwegs also auch nicht gerade sehr sportlich und ich bin zwar jetzt wieder auf den Beinen, aber immer noch nicht so richtig mobil. Dadurch habe ich auch etliche Kilos zugenommen. In meinem linken Knie habe ich einen Knorpelschaden (Arthrose) und ein Bekannter macht gerade sehr gute Erfahrungen mit einer Spezialdiät. Von anderen aus meinem Umfeld weiß ich, dass sie positive Auswirkungen auf Krankheiten wie Rheuma oder Diabetes durch bestimmte Diäten hatten. Ich fühle mich momentan einfach insgesamt unwohl. Klar die Kilos, die zu viel sind nerven, aber es gibt auch einige kleine Wehwehchen, die alleine nicht gravierend sind, aber in der Summe auffallen. Meine Nase ist ständig verstopft, mein Zahnfleisch ist entzündet, es gibt extrem trockene Hautstellen usw.

Ich habe viel gesurft und gelesen in letzter Zeit und überlegt, was gut für mich sein könnte. Die Arthroseselbsthilfe gibt ein Buch heraus mit einer sehr speziellen Diät. Die ist mir einfach zu starr. Ich habe schon zwei Mayr-Kuren gemacht und dabei jeweils eine Woche lang ausschließlich Mineralwasser zu mir genommen. Das würde ich heute aber nicht mehr machen. Weiterhin hat mir ein Arzt mal eine Diät verordnet, bei der ich Fructose, Histamin sowie säurebildende und pilzfördernde Lebensmittel meiden musste. Übrig blieben Kartoffeln, Reis und Zucchini. Diese Diät hat mich komplett fertig gemacht. Also weiß ich, dass nicht alles, was für den Körper gesund ist, auch für die Seele gut ist. Auf die Seele achtet übrigens auch die Arthroseselbsthilfe. In dem Buch geht es wohl um drei Säulen: Bewegung, Ernährung und Ausgeglichenheit. Zu den Themen Bewegung und Ausgeglichenheit kann ich später noch was schreiben. Jetzt geht es erst Mal, um die Ernährung.

Das deutsche Arthroseforum hat eine sehr schöne Übersicht über die Ernährung bei Knorpelschäden. Dort gibt es eine Umfrage unter Mitgliedern, ob sie positive Effekte erzielen konnten, durch weglassen bestimmter Lebensmittel. Da ich nicht weiß, ob man die Umfrage einsehen kann, wenn man nicht dort registriert ist, hier ein paar Zahlen:

Verbesserungen durch:

  • Verzicht auf insbesondere Schweinefleisch 78 % (257 P)
  • Nikotin 62 % (204 P)
  • Wurst 54 % (176 P)
  • Alkohol 52 % (170 P)
  • Weißmehl 50 % (164 P)
  • raffinierte Öle und Fette 44 % (145 P)
  • Industriezucker 44 % (145 P)

Die Liste geht noch weiter, ab das waren die höchsten Zahlen. Grob betrachtet heißt das Fleisch und Alkohol weglassen. Ich habe dann natürlich noch weiter recherchiert, weil es ja auch um das Thema Entzündungen geht. Bei Rheuma wird eine ähnliche Diät empfohlen. An anderer Stelle wird behauptet, Milchprodukte und Eigelb fördern Entzündungen. Nun gut, dann läuft es auf vegane Ernährung hinaus. Aber was ist mit Sojaprodukten? Die einen sagen Soja nein, weil es zu viel Purin enthält. Die anderen sagen Soja enthält kein Purin ist deswegen sehr gut geeignet. Mal wird eine vegane Diät mit Sojaprodukten empfohlen. Andere empfehlen Kräuter, Vitamine und Radikalfänger. Bei F.X.Mayr sind wiederum in der sogenannten MAD (milde Ableitungsdiät) sogar Fleisch und magere Milchprodukte erlaubt. Einmal geht es um Übersäuerung und damit um eine basische Ernährung. Kurzum liest man zehn Ratgeber, kommt man auf zwölf verschiedene Diäten. Und man wird ganz schön verunsichert. Deswegen muss jeder für sich selber entscheiden, was richtig ist. Und ich weiß inzwischen ganz genau, dass ich mit bestimmten Varianten der Diäten nicht zurecht kommen würde.

Und hier ist meine persönliche Arthrose-Diät:

Ich werde in den nächsten Wochen vegan leben mit Soja- und Vollkornprodukten und dazu viel Grüntee trinken, Antioxidantien einnehmen, Kräuter und hochwertige Öle aufs Essen geben und drei Teelöffel gemahlene Braunhirse zu mir nehmen. Auf Alkohol, Weißmehl und Industriezucker werde ich verzichten.

Wie es mir dabei geht, werde ich hier regelmäßig berichten. Interessant werden auch die Rezepte für vegane Gerichte sein und natürlich ist besonders spannend, wie funktioniert diese Ernährungsweise außerhalb des eigenen Haushalts.

Musikdesign für Hotels und Restaurants

Da ich ja gerade in einem Designerhotel war, ist es mir mal wieder aufgefallen…

Für Hotel und Restaurant machen sich Besitzer, Betreiber, Architekt, Innenarchitekt und Gärtner jede Menge Gedanken. Es geht um Materialien, Formen und Farben. Hotelbesitzer erzählen mir, dass sie extra nach Südtirol gefahren sind, um Vorhänge auszusuchen und ewig gebraucht haben, um sich zu entscheiden. Es gibt Farbschemata und jede Farbe hat eine besondere Wirkung, die eine beruhigt und die andere regt an und je nach dem gestaltet man die Räume. Man diskutiert lange über Holzarten und deren Oberfläche. Das Licht wird extra designt und für alles gibt es Berater und Spezialisten. Die Auswirkungen auf den Menschen sind bekannt und werden geschickt mit eingeplant. Alles wird bis ins kleinste Detail durchgeplant, diskutiert, entschieden. Waschbeckenform, Wasserhahn, Handtücher, Briefpapier, Logo, Theke, Gläser, Getränke, Blumenarragement, Bettwäsche, Kissen, Stuhlbezüge, Lampen, give aways, Oberflächen, Strukturen, Fliesen, Furnier, Gardinen, Stoffe, Bademäntel, alles wird passend ausgesucht.

Und dann… kommt man in ein solches Etablissement und hört die falsche Musik!!

Dabei sollte doch inzwischen bekannt sein, dass Musik hochemotional ist. Nicht umsonst gibt es Musiktherapie mit vielen verschiedenen Ausrichtungen. Aber warum investiert niemand in eine Musikberatung? Vor etlichen Jahren habe ich einen Banker kennengelernt, der sich mit Musikberatung für Restaurants und Hotels selbständig machen wollte. Ich weiß nicht, ob er seine Idee jemals in die Tat umgesetzt hat, aber zu tun gäbe es genug für ihn, denn wie oft komme ich in ein Haus, was komplett gestaltet ist, ein Restaurant, wo nichts dem Zufall überlassen ist, wo sogar Geschirr, Besteck und Gläser perfekt harmonieren und dann muss ich Lokalradio hören, mit Verkehrshinweis, Nachrichten und Fußballübertragung…

Bitte liebe Hotel- und Restaurantbesitzer, hört nicht bei der Musik auf mit der Planung, überlegt genau wie die Vorhangfarbe und die Fliesenstruktur auch noch, welche Musik zu Euch passt!!

Wie seht Ihr das? Fällt Euch die Musik auf?

Onlinebestellung: Weinbox vs. Saftbox Teil 2

Teil 2: Onlineshop von Kelterei Walther

Am 20. Januar fällt uns abends ein, dass wir ja noch Walther’s Säfte bestellen könnten. Aber reicht die Zeit? Kurz mal per Twitter bei der @safttante nachgefragt:

Kurz drauf kommt die Antwort

Wir haben es riskiert und bestellt. Um 19.39 Uhr kommt die Bestellbestätigung per Mail. Dann kommt am 24. Januar eine Mail, dass unsere Säfte am 21. Januar verschickt worden sind. Anbei ein Link zum Safttracking. Oh Schreck! Der Saft liegt in einem Paketzentrum rum:

Das sah schlecht aus. Wollten wir doch am 26. Januar morgens schon wieder nach Österreich fahren. Wir twittern also:

Und obwohl es die Kelterei Walther ja gar nicht betraf – die Sendung war ja schon bei DHL, entspann sich ein wahrer Twitter-Krimi:

Kirstin Walther beobachtete den Lieferstatus der Säfte und stand mit uns ständig in Kontakt (von unten nach oben lesen):

Dazwischen gab es natürlich unsere Antworten.

Der Lieferstatus änderte sich andauernd. Mal war das Paket im Zustellfahrzeug dann wieder nicht und wir twitterten hin und her. Und dann klingelte der Postbote und brachte das ersehnte Paket. Und bei der Kelterei Walther auf der Internetseite sieht man oben rechts in rot meinen erleichterten Tweet: „Uff der Saft ist da! Danke!

Am 20. Januar abends bestellt – am 25. Januar mittags eingetroffen. In der Zwischenzeit von der Geschäftsführerin begleitet, die sich um das Paket gesorgt hat und den Lieferstatus beobachtet hat…

Also hier bestell ich sofort wieder!!!